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»Die Kehre« – Nahrung (Heft 10)
Jetzt vorbestellen!Die Kehre hat eine Wegmarke erreicht: zehn Ausgaben. Mit der Kehre 10 haben wir uns an die Grundlage des organischen Lebens auf der Erde herangewagt, die Nahrung. Als wesentlicher Teil der Subsistenz, der menschlichen Existenzgrundlage, kreiste um sie die erste wahrgenommene ökologische Krise Europas: Wie die wachsende Bevölkerung in der einsetzenden Industrialisierung ernähren? Kann der Boden die benötigte Nahrung überhaupt bereitstellen?Nachgelagert zur Diskussion um die Subsistenz, begann eine Diskussion um die sozioökologischen Folgen der Umwälzung: Die einsetzende Flurbereinigung führte zu einem Rückgang der Artenvielfalt, Pestizide machen den ländlichen Ökosystemen zu schaffen – alles für die Nahrungssicherheit von Millionen und Milliarden. In der Kehre 10 lesen Sie von überlasteten Böden und ungesunden Lebensmitteln, aber auch von gegenläufigen Entwicklungen wie der Rückkehr der Wälder in Europa.

10,00 €*

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Nach dem Wachstum
Der erste Band der Reihe Fährten im Oikos Verlag: Der Grandseigneur der Nouvelle Droite, Alain de Benoist, skizziert den Rahmen für eine Rechte, die im 21. Jahrhundert zu ihren ökologischen Wurzeln zurückkehrt.Es bedarf eines revolutionären Konservatismus, der den Kapitalismus als »totalen soziologischen Tatbestand«, die Ideologie des Fortschritts, die Rationalisierung der Welt, die Allmacht der Technowissenschaft, die Verwandlung sozialer Beziehungen in Marktbeziehungen und die Zerstörung traditioneller Lebensweisen frontal angeht und sich gegen seine naturzerstörerische Kraft stemmt.Ein Plädoyer wider den Produktivismus:»Die Hauptursache der ökologischen Probleme ist politisch und vor allem ideologisch begründet. Es ist die Ablehnung jeglicher Art der Begrenzung. Der Mensch will, daß seine unbegrenzten Wünsche sich in uneingeschränktem Maße erfüllen. Wir wollen nicht mehr anerkennen, daß wir auch Tiere sind, wir streben danach, Maschinen zu werden.«Mit einem Vorwort von Benedikt Kaiser.

16,00 €*

»Die Kehre« – Massengesellschaft (Heft 08)
Die Kehre Nr. 8 steht ganz im Zeichen der konservativen Kritik an der Massengesellschaft. Während der linke »Natur- und Umweltschutz […] der Mär von der Überbevölkerung […] die Erzählung von sozialer Gerechtigkeit durch […] Umverteilung entgegenstellt«, also die ökologischen Probleme in Fortführung seiner ökonomischen Konzepte als eine Frage »gerechter« Verteilung von Gütern betrachtet, war die Masse für den Konservatismus Ausgangspunkt sowohl ökologischer Verheerung als auch sozialer Verelendung. Der Ethologe Konrad Lorenz ordnete in seiner konservativen Kulturkritik Die acht Todsünden der zivilisierten Menschheit die Überbevölkerung als Ausgangsproblem allen anderen Todsünden über; Herbert Gruhl sah in jedem arbeitenden Menschen in der Massengesellschaft einen »Umweltschädling«, der der Natur um so mehr schade, je produktiver er arbeite, und der von Andreas Karsten im Leitartikel für dieses Heft angeführte Götz Kubitschek konstatierte in der Sezession 24: »Massenkonsum und freier Warenaustausch: Das sind die zwei Gegenspieler jeder Nachhaltigkeit und jeder Ökologie.« Beiträge u.a.:Andreas KarstenNaturkatastrophe MenschVolker MohrBaukultur und MasseGernot SchmidtMassenkonsum

7,00 €*

»Die Kehre« – Postwachstum (Heft 07)
Sowohl die verschiedenen Facetten als auch den Auslöser der Umweltkrise sind in der Kehre ständiges Thema. Doch es wird nicht nur konstatiert, sondern auch Auswege elaboriert. Der Bioregionalismus solcher, in der Kehre angeschnittener Lösungsansatz. Er stellt jedoch nur eine Subkategorie innerhalb eines viel größeren Denkgebäudes dar, der Postwachstumstheorie.Es wird den aufmerksamen Kehre-Leser nicht überraschen, daß wir als konservative Publikation dem Postwachstumsansatz einiges abgewinnen können.Klassisch konservative Prinzipien wie Begrenzung, Verzicht und Beständigkeit sind wesentliche Grundbausteine des Postwachstumsdenkens. Und so steht die Kehre 7 ganz im Zeichen des Postwachstums: Philip Stein führt in die »Revolution der Genügsamkeit« ein, der Politikwissenschaftler Benedikt Kaiser unterzieht den vom »grünen Kapitalismus« geprägten »Green New Deal« einer grundsätzlichen Kritik, und der US-amerikanische Journalist Richard Heinberg erklärt im Interview, warum wir auf einen »Peak Everything« zusteuern.Beiträge u.a.:Philip SteinPostwachstumsökonomieBenedikt KaiserKritik des grünen KapitalismusIm Gespräch mit Richard Heinberg

7,00 €*

DIE KEHRE – SOMMER 2022 (HEFT 10)

Die Kehre hat eine Wegmarke erreicht: zehn Ausgaben. Mit der Kehre 10 haben wir uns an die Grundlage des organischen Lebens auf der Erde herangewagt, die Nahrung. Als wesentlicher Teil der Subsistenz, der menschlichen Existenzgrundlage, kreiste um sie die erste wahrgenommene ökologische Krise Europas: Wie die wachsende Bevölkerung in der einsetzenden Industrialisierung ernähren? Kann der Boden die benötigte Nahrung überhaupt bereitstellen? Nachgelagert zur Diskussion um die Subsistenz, begann eine Diskussion um die sozioökologischen Folgen der Umwälzung: Die einsetzende Flurbereinigung führte zu einem Rückgang der Artenvielfalt, Pestizide machen den ländlichen Ökosystemen zu schaffen – alles für die Nahrungssicherheit von Millionen und Milliarden. In der Kehre 10 lesen Sie von überlasteten Böden und ungesunden Lebensmitteln, aber auch von gegenläufigen Entwicklungen wie der Rückkehr der Wälder in Europa.

Beiträge u.a.:
Jonas Schick
Die bedrohte Subsistenz
Max Schmid
Nahrungsautarkie
Volker Kempf
Autorenportrait Günther Anders